Die Ergebnisse unserer Beschwerde

Die relevanten Ergebnisse unserer Beschwerde

Under Konstruktion

Die Ergebnisse

Die Ergebnisse mussten möglichst knapp gehalten werden. So kam in erster Linie die qualitative Auswertung zum Tragen. Das sind Ergebnisse, die man so kommunizieren kann, dass dann auch ein übersichtliches Gespräch dabei herauskommt. Natürlich sind diese Ergebnisse immer noch subjektiv. Aber selbst wenn man so darüber streitet, dass diese Zahl viel zu hoch gegriffen sei, kann ich im Detail nachweisen, dass dem nicht so ist und man kann es auch so sehen, dass selbst wenn das Ergebnis nur halb so hoch ausfallen sollte, selbst wenn da nur 10 % stehen würde, dann wäre das ein Ergebnis, mit dem sich die Tagesschau als selbsternannter Qualitätsjournalismus niemals zufriedenstellen sollte.

Die weiteren wichtigen Ergebnisse sind die Zusammenstellung der journalistischen Mittel, sowie die Darstellung von einer durchgängigen Verwendung von Narrativen, was bedeutet, dass die Tagesschau eher als Erzählstunde, denn als ernstzunehmende Nachrichtensendung auftritt. Hierzu die relevanten Gedanken unter "Was ist ein Narrativ? ".

Schließlich ist das erschreckendste Ergebnis aus unserer Sicht, dass die Tagesschau sich in großen Teilen des Narratives der terroristischen Hamas bedient, dieses Narrativ konsequent und willentlich weiterverbreitet und alle sich daraus ergebenden Folgen wissentlich in Kauf nimmt. Darüber hinaus kommt die Tagesschau eben nicht ihrem Auftrag nach, möglichst neutral zu informieren. Durch den generellen Gebrauch von Narrativen kommt es immer zu einer Einteilung in Gut und Böse. Das ist aber nicht die Aufgabe der Tageschau sein. Das ist Parteinahme, Beeinflussung und führt gerade durch die Weglassung von wichtigen Informationen, die nicht in die Narrative passen in die Nähe von Desinformation.

Ein weiteres Ergebnis ist die Erkenntnis, dass die Latte einer Programmbeschwerde extrem hoch liegt. Immer wieder kam ins Gespräch, dass wir eine wissenschaftliche Arbeit erstellen und einreichen müssten, um überhaupt Erfolg haben zu können. Es reicht nicht, wenn Wissenschaftler, Journalisten, Juristen eine Klage einreichen, von "normalen" Bürgern ganzt zu schweigen. Es wäre ja auch zu diskutieeren, ob es bestimmte Anforderungen an Form ujnd Inhalt geben müässte. Aber dazu sagt der Rundfunkrat nichts. Es gibt hier in diesem Punbkt keineerlei Transparenz. Das ist sehr unbefriedigend und es lkommt der eindruck auf, dass hier mit dem Bürger gfespielt wird.

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worm's-eye view photography of concrete building
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white concrete building during daytime
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